Perspektiven, Blickwinkel und
Unterstützung für
neue andere zeitgemäße
Ideen rund um Bildung.

Warum Bildungshorizonte?

Auf Bildungshorizonte bündele ich meine Erfahrungen, mein Wissen und meine Ideen rund um Bildung im 21. Jahrhundert. 

Mit Bildungshorizonte spanne ich dabei einen Bogen von grundlegenden Sozialkompetenzen hin zum Umgang mit technologischen Entwicklungen, die für die Zukunft prägend sein werden. Für mich hängen diese beiden Themen unmittelbar zusammen und beeinflussen sich wechselseitig. Sie  haben Wirkungen auf jeden Einzelnen und unsere Systeme und mich interessieren die Resonanzen: Was bedeuten technische Entwicklungen für unser Menschsein – was bedeuten sie für mich in meinem Welterleben und wie gestalten wir diese Entwicklungen aktiv?  Der individuelle Zugang ist daher ebenso relevant, wie der Blick auf die Gesellschaft und systemische Bedingungen, innerhalb derer wir uns bewegen. Ich bin Dienstleister und Gestalter von Inhalten, die hoffentlich weiterhelfen und inspirieren. 

Ich bin Tobias Jarzombek-Guth, ich bin Familienvater, ehemaliger Schulleiter und verstehe mich heute als Schulentwicklungsbegleiter

Als Sonderschullehrer und Schulleiter habe ich rund 20 Jahre an verschiedenen Schulen in drei deutschen Bundesländern gearbeitet. Ich war dabei überwiegend in freien Schulsystemen tätig, weil ich dort mehr Gestaltungsspielraum vorgefunden haben. Die Herausforderungen und Belastungen, die auf Schulen einwirken, sind mir aber auch in diesen Systemen sehr bewusst geworden. Ich bin getragen von der Überzeugung, dass wir in der direkten (oder virtuellen) Begegnung miteinander viel bewegen und gestalten können. Kompetenzen als systemischer Berater (SG), Qualitätsmanager (AKAD) und zertifizierter Trainer für Sozialkompetenz helfen mir dabei, strategische Entwicklungen anzustoßen – etwa bei der Adaption und Implementierung von KI in das Bildungswesen. Besonders prägend war für mich die lange Zeit in einem Pfadfinderverband. Orte des informellen Lernens, die zugleich vorpolitische Räume für mich sind, haben für mich seitdem eine starke Bedeutung und meine Idee von gelingender Bildung nachhaltig beeinflusst. Als Vater ist mir zudem der Blick auf die familiäre Bedingungen für gelingende Bildungswege junger Menschen ein besonderes Anliegen.

Schulentwicklung und KünstIiche Intelligenz

Für die Evangelische Schulstiftung in der EKD verantworte und begleite ich seit mehreren Jahren verschiedene Schulentwicklungsprozesse. Ich unterstütze Schulen dabei, ihre eigenen Wege zu finden, wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung hilfreich und strategisch in das Schulleben integriert werden können. Die Beschäftigung mit technischen Entwicklungen ist für mich kein Selbstzweck, sondern ein Anlass, um über den Wert von Bildung, über die Gestaltung von Teilhabe und neue Ideen für ein Miteinander ins Gespräch zu kommen. Eine „Kultur der Digitalität“ entwickeln wir daher immer entlang der gelebten Strukturen, Kulturen und Haltungen im jeweiligen System. Für mich ist es in Phasen des Umbruchs, der in Schulen stark spürbar ist, wichtig, dass wir neue Dinge erproben und neue Ideen entwickeln – dazu möchte ich Mut machen und Schulen dabei unterstützen, Orte zu werden, die eigenständige Visionen für die Zukunft entwickeln.  

Unter www.ki-strategie.schulstiftung-ekd.de sind die aktuellen Projekte zu finden.

Sozialkompetenz für Schulen und Eltern

Sozialkompetenz ist für mich eine zentrale Fähigkeit, die uns als Menschen ausmacht und die wir in einer zunehmend von Technik und Selbstentfremdung geprägten Welt als Merkmal der Einzigartigkeit verstehen sollten. Sie hilft uns, unseren Platz in der Welt einzunehmen und gleichzeitig das Miteinander konstruktiv zu gestalten. Im gewissen Sinne ist sie der Gegenpol zu den Entwicklungen von Künstlicher Intelligenz und daher zusammen mit dieser zu denken. Sie ist aber zuallererst ein Wert für sich und damit Teil eines Bildungsideals, dass die Persönlichkeit des einzelnen Menschen erkennt und fördert. Für meine Berufsentscheidung und meinen Werdegang war diese Idee immer handlungsleitend und ich begleite Lehrkräfte und Eltern dabei, die Kraft der Sozialkompetenz zu entdecken und in Schule und Familie zu nutzen.

Unter www.soko-schule.de finden Sie in Kürze mein entsprechendes Angebot.

Online-Bildung

Durch Reisen mit meiner Familie bin ich in den letzten Jahren auf die wachsenden Angebote im Bereich Online-Bildung aufmerksam geworden. Andere Eltern haben mich gefragt, welche Online-Bildungsformate ich als Lehrer geeignet finde, und ich habe Familien kennengelernt, die neue Wege der Bildung für Ihre Kinder erprobt haben. Daraus ist die Idee entstanden, ein Portal zu schaffen, dass Online-Bildungsformate vorstellt und Eltern Vergleichs- und Entscheidungsmöglichkeiten bietet. Online-Bildungsangeboten erlebe ich als sehr flexibel und anpassungsfähig. Ich gehe daher davon aus, dass sie künftig zu einer festen Größe im Bildungsangebot für junge Menschen werden. Auf Wunsch berate ich Familien, die z.B. im Ausland leben, bei der Gestaltung individueller Bildungsbiografien.

Unter www.online-schulen-vergleich.de finden Sie mein Angebot.

Das beschäftigt mich

Das ist mir wichtig

Mir ist es wichtig, dass wir unser Verständnis von der Begleitung junger Menschen weiterentwickeln. Wachstum, Erfahrungsräume und Verbundenheit mit sich und anderen sind für mich in dem Zusammenhang wichtige Zielbilder. Ich bin davon überzeugt, dass in Bildung ein relevanter Schlüssel für eine erfolgreiche Lebensgestaltung liegt und sich Bildungsprozesse entsprechend wandeln müssen.

Je vielfältiger unsere Perspektiven, unsere Kompetenzen und unsere Erfahrungen sind, umso freier können wir entscheiden. Der Kybernetiker Heinz von Foerster formuliert einen ethischen Imperativ: „Handle stets so, dass die Anzahl der Wahlmöglichkeiten größer wird.“

Resonanzfähigkeit, Resilienz, Offenheit und Neugierde sind für mich ebenso wichtig wie die „6-C“ nach Michael Fullan: Character (Charakter), Citizenship (Bürgersinn), Communication    (Kommunikation), Collaboration (Zusammenarbeit), Creativity  (Kreativität) und Critical Thinking (kritisches Denken).

Ich arbeite ausschließlich online – sowohl mit Einzelpersonen als auch mit Teams und Gruppen. Abhängig von den jeweiligen Themen und Inhalten, nutze ich dabei verschiedene digitale Zugänge. Mir ist das Systemische Denken mit einem Blick auf den jeweiligen sozialen Kontext und die vorhandenen Ressourcen sehr wichtig. Ich gehe in einer klientenzentrierten Haltung davon aus, dass „mein Gegenüber Experte/Expertin in eigener Sache ist“. Lösungsorientierung und die bewusste Wahrung der Neutralität sind für mich gerade in der Arbeit mit Systemen und Gruppen von Menschen von zentraler Bedeutung. Mein Weltverständnis gründet darauf, dass jeder und jede Einzelne das eigene Erleben konstruiert bzw. auf Grundlage des eigenen Erfahrungshorizontes interpretiert und deutet. Schließlich ist mir ein humanistisches Menschenbild und ein Bildungsideal wichtig, das von Freiheit und Selbstentfaltung des einzelnen Menschen geprägt ist.

So arbeite ich

Kooperationspartner

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info@bildungshorizonte.com

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